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Control Self Assessment - Begriff und Ziele

Begriff
Unter „Self-Auditing“ versteht man die periodisch durchgeführte Selbstkontrolle von Fachabteilungen in einem Unternehmen, mit dem Ziel, Risiken in Geschäftsprozessen aufzudecken.

Als Fortführung der „Business Controls“ der 80er Jahre wurde Selfaudit im heutigen Sinne Anfang der 90er Jahre entwickelt. Aufgrund der immer stärker werdenden Rationalisierungsmaßnahmen hat es infolge Arbeitsverdichtung und Personalreduzierung immer mehr an Bedeutung gewonnen.

Ziele
Selfaudit dient der Analyse, Bewertung und Verbesserung des Internen Kontrollsystems ("IKS") unter der Leitung der Revision mit aktiver Beteiligung der operativen Funktionen des Unternehmens.

Dabei werden interne Kontrollmängel und Schwachstellen entweder durch die Fachabteilung selbst oder durch die Revision festgestellt.

Durch die Übertragung revisionsspezifischer Prozesse und Know-how auf die Fachbereiche wird die Effizienz der Überwachungsfunktion erhöht. Das IKS wird als Gesamtheit von Kontrollmaßnahmen in den Geschäftsprozessen beurteilt. Informationen für die Geschäftsleitung werden so entscheidend verbessert.

Selfaudit erlaubt es die Revisionsarbeit effizienter zu gestalten, kann sie aber in keinem Fall ersetzen.

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Methoden des Selfaudits

 
 
 
Ein agens Unternehmen
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