| |
| |
Literaturliste für Revision
|
In unserem ausführlichen Literaturverzeichnis finden Sie die Unterstützung für Ihren Arbeitsalltag. Alle Titel sind nach Themen sortiert und können direkt bei Amazon bestellt werden.
|
|
Es stehen 217 Bücher zur Auswahl.
|
|
Präsentation eines geschlossenen Rahmens zur Messung und Steuerung sowohl von Markt- als auch Ausfallrisiken. Anschauliche Erörterung von Risiko- und Erfolgsrechnung und der dahinterstehenden finanzwirtschaftlichen Konzepte, incl. CD mit interaktiver Software. |
|
|
Mit Beispielen unterlegter Überblick über das gesamte betriebliche Rechnungswesen, incl. Kostenrechnung und Controlling. |
|
|
Experten der Deutschen Bundesbank, aus Banken, Beratungsunternehmen und Wissenschaft erläutern die drei Säulen der neuen Eigenkapitalregeln und betrachten ihre Auswirkungen, inclusive MaK. |
|
|
Das theoretische Standardwerk von Prof. Dr. Peter Horvath, 10. Auflage, Mai 2006. |
|
|
Ausgehend von der Quiz-Frage, hinter welcher Türe sich wohl der Preis befindet, werden Facetten der Wahrscheinlichkeitsrechnung sehr humorvoll und kurzweilig vermittelt. Ein Opener für Diskussionen in geselliger Runde oder einfach nur zum humorvollen Auffrischen alten Schulwissens. |
|
|
Rund 5.000 Stichwörter und deren Ableitungen für alle relevanten Begrifflichkeiten des gesamten, praxisnahen Controllingspektrums. |
|
|
Neuerscheinung August 2006. |
|
|
Band 1 des Standardwerkes, Inhaltsschwerpunkte: Aufgaben und organisatorische Einordnung des Bank-Controllings, Marktzinsmethode als Grundpfeiler modernen Bank-Controllings, Rentabilitäts-Controlling und ROI-Management. |
|
|
Band 2 des Standardwerkes, Inhaltsschwerpunkte: Risiko-Controlling im Konzept ertragsorientierter Banksteuerung, interne Risikomodelle und regulatorische Konzepte für das Risiko-Controlling, Konzeption einer integrierten Rendite-/Risikosteuerung. |
|
|
Vorstellung wesentlicher theoretischer Konzepte mit Erläuterung der praxisbezogenen Umsetzung. |
|
|
u.a. ausführlicher Überblick zu Ergebnisrechnung und -steuerung bei KI, Hauptaugenmerk Zinsgeschäft. |
|
|
Systematische und aktuelle Zusammenstellung aller relevanten Zinsprodukte in Euroland. Kassa- und Derivatinstrumente werden mit ihren Merkmalen und Konventionen beschrieben und anhand anschaulicher Beispiele erklärt. Ein ideales Nachschlagewerk. |
|
|
Überblick über die datenschutzrechtlichen Vorgaben für das Internet (Neufassungen BDSG, TDG und TDDSG) mit praxisnahen Vorschlägen, wie die rechtlichen Vorgaben umgesetzt werden können. |
|
|
Umfassende Einführung in das EDV-Recht. |
|
|
Einführungslektüre, die strukturiert alle relevanten Themen einbindet (Workflow, Knowledge Management, Archivierung, klassisches Dokumenten-Management etc.). |
|
|
Einführung und Erläuterungen zum Gesetztestext, 6. Aufllage, Mai 2006. |
|
|
Konkrete und verständliche Fülle von Tipps, incl. nützlicher web-Adressen, um Dokumenten-Management am PC effektiv umsetzen zu können, mit Praxisbeispiel. |
|
|
Beschreibung digitaler Archivierungs- und Dokumentenmanagement-Systeme unter Berücksichtigung neuer Techniken und Trends mit Prognosen zu weiteren Entwicklungen. Ausführliche Behandlung der Dateiformate (incl. CI-Format), Darstellung der DM-Systeme im R/3-Umfeld im Rahmen von Praxisbeispielen (Verbesserungen bei Arbeitsabläufen und Durchlaufzeiten, Workflow, Referenzmodell und Signaturgesetz.) |
|
|
Praxisnahe Informationen über effiziente Einsatzmöglichkeiten von Dokumenten-Management-Systemen unter Berücksichtigung von Wirtschaftlichkeitsaspekten, Leistungsmerkmalen von Dokumenten-Management-Systemen und ihrer Umsetzung in betriebliche Strukturen. |
|
|
Basierend auf einer Fachstudie mit 117 Unternehmen erhält der Leser konzeptionelle Hilfestellung für die künftige inhaltliche und strategische Ausrichtung der Revision. |
|
|
Basierend auf einer Analyse der ersten Jahre des intensiven Internet-Handels werden Regeln für das E-Business und konkrete Strategien für den Eintritt in die digitale Welt oder die Revision bestehender Anwendungen entwickelt. |
|
|
Qualifizierte Informationen bieten hier eine hohe Tranzparenz bei der Einschätzung von Risikopotentialen elektronischer Zahlungssysteme. |
|
|
Praxisnaher Ratgeber für Planung und Durchführung von Internet- und eBusiness-Projekten mit vielen Beispielen. |
|
|
Erläuterung verschiedener Sicherheitsrisiken, versetzt den Leser in die Lage, das eigene Risiko richtig einzuschätzen. Vorstellung notwendiger Schutzmechanismen, um Daten wirksam gegen Angriffe aus dem Internet zu schützen. |
|
|
Das Einsteigerbuch. Gut verständliche Erläuterungen, woraus HTML besteht und wie es eingesetzt wird. |
|
|
Computerfachwissen für Einsteiger und Profis. |
|
|
Grundlagen, Aufbau und effektive Absicherung (auf Basis Linux). |
|
|
Das V-Modell 97 ist eine anhand praktischer Erfahrungen weiterentwickelte Version des V-Modells 92, das seit 1992 als Entwicklungsstandard für IT-Systeme des Bundes in der öffentlichen Verwaltung, wie auch im industriellen Bereich im Einsatz ist. Neuerungen des 97er Modells werden beschrieben mit ihren Einflüssen auf die Praxis. |
|
|
Basierend auf der ANSI-Norm 829 werden anhand eines durchgehenden Fallbeispieles alle Phasen eines Tests ausführlich dargestellt, abgerundet durch Informationen zu Werkzeugen und Stand der Technik. |
|
|
Umfassender Überblick zum Thema. |
|
|
Erläuterungen zu rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Grundlagen der Daten- und Dokumentenarchivierung. Praxisnahe Erklärung der Punkte Datenanalyse im Vorfeld der Archivierung, Durchführungskonzeptes, Customizing von ADK, ArchiveLink, Archivierungsobjekte. |
|
|
Basiswissen für die R / 3-Systemadministration (Release 4.6C / D). Gängige Administrationsaufgaben werden mittels entsprechender Tools beherrscht, Überblick über wichtige Transaktionen, abgerundet mit zahlreichen Beratertipps, Checklisten, Formularvorlagen, SAP-Hinweisen, Transaktions-Übersichten, Upgrade-Hinweisen. |
|
|
Praxisorientierte, komplexe Einarbeitung in R3, guter Einblick in Berechtigungen, Prüf-ABAPs und Transaktionen. |
|
|
Das Standarswerk zum Controlling mit SAP, 4. Auflage. |
|
|
Konzepte zu Planung und Aufbau sicherer Unternehmensportale mit SAP. Erläuterung der grundlegenden Hardware-Komponenten eines Portals und der Möglichkeiten für den Aufbau einer sicheren unternehmensübergreifenden Netzwerkverbindung, insbesondere Integration von Single Sign-On-Lösungen und Public Key-Infrastrukturen in SAP-Systeme. Praxisteil mit Beschreibung der Implementierung unterschiedlicher Lösungsansätze. |
|
|
Standardfunktionen des Business Workflows, internetbasierte Möglichkeiten von SAPs WebFlow-Engine. Aufzeigen der Einrichtung von Workflows unterschiedlichster Komplexität, Ratschläge zu Projektmanagement zur Problem- und Fehlervermeidung, abgerundet durch Checklisten. |
|
|
Strategien für die Talentsuche und zukunftsträchtige Methoden, um wertvolle Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden. |
|
|
Anschaulich Darstellung der Zusammenhänge zwischen der menschlichen Psyche und alltäglicher Gesprächserfahrungen mit Tipps für eine professionelle Gesprächsführung. |
|
|
Aktueller Wissensstand zum Strategischen Management. Grundlagen und folgende Bausteine: strategische Planung, strategische Kontrolle, Information, Organisation, Unternehmenskultur, Leistungspotentiale. |
|
|
Erläuterung von Methoden und Abbau von eigenen Widerständen, Zeitmanagement durchzuführen. |
|
|
Umfassendes, anerkanntes Standardwerk in neuer Auflage, Juli 2006. |
|
|
Neuerscheinung, Dezember 2006. |
|
|
Umfangreiches Nachschlagewerk, neue Auflage, Juni 2006. |
|
|
Neuerscheinung, August 2006. |
|
|
Themen: Veranstaltungsformen, Lernziele, Planung und Durchführung von Veranstaltungen der Personalentwicklung, Methoden als unterstützende Verfahrensweisen, Methoden für die Nacharbeit und Erfolgskontrolle, Methoden für die Teamentwicklung, Methoden für das Mitarbeitercoaching. |
|
|
Praxisorientierte, verständliche und übersichtliche Einführung in die Methoden und Vorgehensweisen des modernen Projektmanagements. |
|
|
Neuerscheinung, Juni 2006. |
|
|
Umfassende, aber dennoch kompakte Behandlung aller Teilbereiche, Schwerpunkt erfolgreiche Durchführung des Konzeptes, Änderungsmanagement, Qualitätssicherung und Projektsteuerung. |
|
|
Umfassender Überblick über ein effizientes Projektmanagement, Schwerpunkte: Organisation, Methoden, Abwicklung und Steuerung, menschliche Aspekte, Hindernisse in der Praxis. |
|
|
Interdisziplinärer und systemischer Ansatz: Teamgesichtspunkte und Wirtschaftlichkeitsaspekte. |
|
|
Prüfleitfaden mit Erläuterungen der wesentlichen Begriffe mit Darstellung der Verantwortungsbereiche und Abhängigkeiten. |
|
|
Zur Vorbereitung auf die Anforderungen der neuen Aufsichtsanforderungen werden Lösungsansätze und Entwicklungen führender Branchenvertreter aufgezeigt. |
|
|
Hilfestellung zur Entwicklung eines Gesamtkonzeptes aus versicherungstechnischen, finanzwirtschaftlichen und oerationellen Risiken. |
|
|
Gesetzestext mit Erläuterungen und Sachwortregister, benutzerfreundlicher Aufbau. |
|
|
ca. 300 kommentierte Prüfungsfragen, erstellt vom Arbeitskreis "Technische Revision" des Deutschen Instuts für Interne Revision e.V. |
|
|
Präzise, umfassende und hochaktuelle Kommentierung des neugefassten Wortlaut des KWG. Erläuterungen zu Eigenkapital- und Liquiditätsgrundsatz sowie den Nebenbestimmungen wie Groß- und Millionenkreditverordnung. Mit der Einbeziehung der wichtigsten bankaufsichtlichen Rechtsquellen behandelt der Kommentar alle praxisrelevanten Fragen. |
|
|
Erstellt vom Arbeitskreis "Technische Revision" des Deutschen Instuts für Interne Revision e.V. |
|
|
Leitfaden der Risikoanalyse von Prozessen mit Themen, Stichworten, Hinweisen und Vorkehrungen, Reaktionsplan und Handlungsrahmen für die Interne Revision. |
|
|
Im Rahmen ihrer Kernkompetenz – Durchführung interner Prüfungen- wird die Interne Revision künftig zunehmend Beratungsleistungen anbieten. Stichworte zum künftigen Profil der Revision und ein Kurzlexikon runden das Buch ab. |
|
|
Hilfe zur Erstellung/Aktualisierung eines eigenen Revisonshandbuches. |
|
|
Basierend auf einem empirisch entwickelten Prüfungs- und Beratungskonzept werden Maßnahmen zur Umsetzung, sowie Grenzen der Beratungstätigkeiten aufgezeigt. |
|
|
Umfassendes Nachschlagewerk. |
|
|
Die technologisch geprägte Abwicklung des Bereiches und die Zunahme des elektronischen Zahlungsverkehres erfordern eine Erhöhung der Sicherheitsstandards und die Wirksamkeit der damit verbundenen Kontrollen. |
|
|
Auseinandersetzung mit den Fragen innerer und äußerer Sicherheit von Unternehmen, mit dem Ziel das Sicherheitssystem des Unternehmens zu unterstützen. |
|
|
Der Leitfaden präsentiert ein praxisorientiertes Revisions-handbuch, welches es Unternehmen ermöglicht, ein eigenes abzuleiten, auszubauen oder zu aktualisieren. |
|
|
Prüfleitfaden zur Ordnungsmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit des betrieblichen Versicherungswesens. |
|
|
Buch für den Praktiker mit allen Revisionsfragen, von der Angebotseinholung bis zur Rechnungsbegleichung. |
|
|
Prüfleitfaden mit Erläuterungen der wesentlichen Begriffe mit Darstellung der Verantwortungsbereiche und Abhängigkeiten. |
|
|
Prüfungsleitfaden mit Erläuterungen und ergänzenden Darstellungen zur Thematik. |
|
|
Umfangreicher Prüfleitfaden zu diesem wesentlichen Prüfungsgebiet, aufgrund der Auswirkungen dieser Leistungen auf alle Bereiche eines Unternehmens. |
|
|
Handbuch, um die Sicherheitsorganisation in Kreditinstituten noch effizienter zu gestalten durch umfassende Prävention (Notfallplanung, Sicherheitstechnik, illegale Informationsbeschaffung). Rechtsänderungen werden berücksichtigt, altes und neues Fachvokabular gegenübergestellt. |
|
|
Verständliche Einführung in die Thematik. |
|
|
Aufgezeigt wird die Bedeutung internationaler Rechnungslegung sowie Vergleich von IAS/IFRS, US-GAAP und HGB. |
|
|
Neuerscheinung in 2006 - Übersicht geltender gesetzlicher Bestimmungen, sowie Erläuterung von Funktion und Verfahren der Prüfsoftwaresysteme. Schwerpunkte liegend dabei auf IDEA und ACL. |
|
|
Verständlicher, nicht zu mathematisch gehaltener Einstieg in das Thema. |
|
|
Neue und wesentlich erweiterte Auflage aus Mai 2006, entwickelt vom Arbeitskreis "Revision des Finanz- und Rechnungswesens" des Deutschen Institutes ür Interne Revision e.V. |
|
|
Kommentierter Leitfaden mit den Schwerpunkten: Depotvertrag, Führung des Verwahrungsbuches, Effektengeschäft, Eigentumsverschaffung, Bestände und Bestandsverwaltung, Sicherheit, Depotverwaltung, Kundenberatung und Kundenbetreuung mit kurzen Erläuterungen. |
|
|
Hilfe für Praktiker zur Einrichtung uns Gestaltung eines wirksamen IKS-Systemes in der Entgeltabrechnung. |
|
|
Umfassende Erläuterungen zu Reise- und Bewirtungskosten mit über 200 Beispielen. |
|
|
Basisinformationen zum Versicherungs-, Beitrags- und Melderecht. |
|
|
Vorstellung der wichtigsten psychologischen Grundlagen. |
|
|
Erscheint im September 2006. |
|
|
Die Autoren regen zu einer intensiven Auseinandersetzung mit der schwierigen Materie Risikomanagement an. Kernfragen werden leicht verständlich und unterhaltsam behandelt. |
|
|
Leitfaden bei der Anwendung des Corporate Governance Kodex; Best practice der Unternehmensführung! |
|
|
Anschauliche Erläuterungen, was man wissen muss, um eine Bilanz lesen und durchschauen zu können: Einführung in die Grundregeln der Bilanzierung und Betrachtung verschiedener Bilanzregelwerke. Am Beispiel der Geschäftsberichte vieler großer Unternehmen wird aufgezeigt, wie und warum getrickst und frisiert wird und wie der kritische Bilanzleser dies in Zukunft frühzeitig erkennen kann. |
|
|
Vorstellung verschiedener Ansätze zum Management und Controlling von Marktrisiken, insbesondere Zinsänderungsrisiken. Abgerundet durch eine Begleitkassette - einer professionellen Software für Pricing und Risikomanagement von Zinsinstrumenten, Aktien und Devisen. |
|
|
Vollständiger Überblick über den komplexen, aber wichtigen Markt der Vermögensanlage von Versicherungs- und Investmentgesellschaften, Banken sowie anderer professioneller Investoren. |
|
|
Umfassender Themenüberblick. |
|
|
Praxisnahe und kompakte Darstellung der Rechnungslegungsstandards. |
|
|
Vorstellung wirksamer und praxiserprobter Verfahren des Risikomanagements. |
|
|
Interdisziplinärer Ansatz für Praxis und Wissenschaft, der zahlreiche Wechselwirkungen anhand von Kernthemen aufzeigt. |
|
|
Einer der wichtigsten Budiness-Bestseller. Neuausgabe Oktober 2005. |
|
|
Der Klassiker der Verhandlungstechnik. Handelsblatt Karriere und Management, Bd. 1. |
|
|
...wer besser für seich selbst sorgt, ist auch für andere angenehmer... |
|
|
Erleichert den Einstieg in das Problemfeld. |
|
|
Wollen Sie Ihre Einstellung gegenüber Veränderungen verändern? |
|
|
Anhand verschiedener Szenarien wird gezeigt, dass an einer grundlegenden Neuausrichtung der Unternehmensberichterstattung kein Weg vorbeiführt. Umfassende Antworten auf wichtige Fragen zur Corporate Governance. |
|
|
Anreizsysteme und ihre Gestaltungsdimensionen, Motivationstheoretische Herausforderungen, Ansatzpunkte zur Ausgestaltung und zum Management von Anreizsystemen. |
|
|
Praxisnah werden die Wechselwirkungen zwischen Controlling-Erfordernissen und Rechnungslegung aufgezeigt. Neuerscheinung, Mai 2006. |
|
|
Verständlicher, praxisnaher Leitfaden mit fast 100 Abbildungen.
|
|
|
Fünf zentrale Prinzipien für den Aufbau einer strategiekonformen Unternehmensführung. |
|
|
Standardwerk in neuer, überarbeiteter Auflage, April 2006. |
|
|
Vorstellung von Konzepten und Methoden aus den Bereichen Strategische Planung, Marketing, Kostenrechnung und Kostenmanagement, Investitionsrechnung, Bilanz- und Finanzanalyse. |
|
|
Das Standardwerk in neuer Auflage, April 2006. |
|
|
Untersuchung konzeptioneller Rahmenbedingungen und relevanter Einzelvorschriften mittels eines multidimensionalen Kriteriensystems im Hinblick auf ihre Eignung für die interne Steuerung. Der Sinn und die Notwendigkeit einer IAS-basierten Kontrollrechung wird deutlich. |
|
|
Neuauflage 2006 des "Klassikers", umfangreiches Werk mit vielen Listen, Beispielen etc. |
|
|
Neuerscheinung, August 2006. |
|
|
Verständliche, praxistaugliche Vorstellung und Erläuterung verschiedener Konzepte und Ansätze. |
|
|
DTV-Beck. Textausgabe mit Sachregister. |
|
|
Neuerscheinung August 2006. |
|
|
Für Praktiker - Einführung in die technischen Prinzipien mit Fokus auf den integrativen Aspekten der verwendeten Technologien. |
|
|
Neuerscheinung, August 2006. |
|
|
Erscheint im September 2006. |
|
|
Praxiserprobte und praxisnahe Anleitung zum Planen von Risiken in Projekten. |
|
|
Neuerscheinung in 2006 - u.a.Überblick der aktuellen Compliancesitutation europäischer Unternehmen. |
|
|
Einziger deutschsprachiger Empfehlungskatalog zur SOA-Anwendung. Best Practise in der Umsetzung. |
|
|
Analyse ausgewählter verfahren zur Risikokaitalallokation. Ausgehend von einer Befragung deutscher Banken wird ebenfalls eine Aussage getroffen, welche Verfahren empirisch als besonders fair eingeschätzt werden. |
|
|
Ergänzend zu den klassischen Werthaltigkeitsprüfungen nach § 44 KWG tritt bei der neuen, sog. Bankgeschäftlichen Sonderprüfung immer mehr die Prüfung um die Risikosteuerungsprozesse in den Vordergrund. Aktueller Anlass sind daei die bislang durchgeführten MaRisk-Umsrtzungsprüfungen. |
|
|
Die Autoren (Rechtsanwälte) beantworten Fragen und klären rechtliche Unsicherheiten aus der Praxis. |
|
|
Arbeits-, Lohnsteuer- und Sozialversicherungsrecht. |
|
|
Handbuch mit Umsetzungsbeispielen der neuen Verlautbarung. |
|
|
Persönlichkeitsentwicklung, Führung und Organisationsentwicklung in neuer Dimension. |
|
|
Erläuterungen zu allen wichtigen Kennzahlen und Kennzahlensystemens. Mit Beispielen. Neuauflage, März 2006. |
|
|
Einführung in die quantitative Risikoanalyse mittels Monte Carlo Simulation. Auch mathematisch weniger versierten Lesern wird dieses Thema verständlich dargestellt; abgerundet mit vielen Beispielen, tw. unterstützt durch Downloads aus dem Internet. |
|
|
Standardwerk - neue überarbeitete Auflage erscheint im September 2006. |
|
|
Überblick über die Analyse und Steuerung von Kredit- und Marktrisiken sowie über die versicherungstechnischen und operationellen Risiken in Versicherungsunternehmen. Im Zentrum des Buches steht die Darstellung neuer Methoden wie Asset Liability Managements oder Dynamische Finanzanalyse (DFA). Zahlreiche Beispiele und Checklisten erleichtern die Umsetzung in die Praxis. |
|
|
Praktiker und Wissenschaftler beschreiben in diesem Band die wichtigsten Trends und Entwicklungen im Risikomanagement. Alle Themen von der Einführung von Risikomanagementsystemen über die statistische Modellierung des Zinsänderungsrisikos bis zur Analyse des Enron-Debakels werden angesprochen. |
|
|
|
Risikomanagement und Preisberechnung, mit Berechnungsbeispielen auf CD-Rom, neu: Risikoadjustierung, Performancemessung, Portfoliooptimierung. |
|
|
Aktuelle und zukünftige Schwerpunkte erfolgreicher Revisionsarbeit. |
|
|
Ein Buch für Praktiker von Praktikern. Aufgezeigt wird die Wirkung der neuen Strukturen auf die bereiche Kreditgeschäft, IT und Zusammenarbeit mit der Bankenaufsicht. |
|
|
Auswirkungen von Basel II auf den deutschen Mittelstand mit Überblick über mögliche Präventivmaßnahmen. Erklärung und Analayse von Ratingmethoden im Hinblick zukünftiger Unternehmensfinanzierung. |
|
|
800 Stichwörter mit Fakten und Checklisten zu Basel II. |
|
|
Identifizierung relevanter Controllingaspekte in mittelständischen Unternehmen und Erschließung der sich hieraus ergebenden Potenziale. |
|
|
Hilfreiches Handbuch zur Umsetzung der neuen Anforderungen. Hoher Praxisnutzen. |
|
|
Neuerscheinung November 2006. |
|
|
Neuerscheinung Juli 2006. Differenzierte Betrachtung dieser immer mehr an Bedeutung gewinnenden Risikogruppe. |
|
|
Darstellung, Analyse und Diskussionder gegenwärtigen und zukünftigen bankaufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen. |
|
|
Darstellung, welche bankaufsichtrechtlichen Vorgaben eine Universalbank befolgen muss, die den "Internet-Ratings Based Approach" als "Foundation-Approach-Bank" anwenden will. |
|
|
Neuerscheinung April 2006. |
|
|
Prozessorientiertes Controlling in der Finanzindustrie. |
|
|
Neuauflage, April 2006, des Standardwerkes. |
|
|
Guter Einstieg in die Thematik und Praxisumsetzung. |
|
|
Praxiswissen für IT-Controller, CIOis und IT-Verantwortliche. |
|
|
Hilfestellungen, wie Marketingmaßnahmen hinsichtlich Erfolg und Vergleichbarkeit bewertet werden können. |
|
|
Das Standarswerk zum Controlling mit SAP, 4. Auflage. |
|
|
Grundlagen. Werkzeuge. Anwendungen. 4., vollst. überarbeitete Aufl. des Standardwerkes (Sept. 2005). |
|
|
Praxisratgeber mit Glossar, Check- und To-Do-Listen. |
|
|
Wertvolle Übersetzungshilfen für den Bereich Controlling. |
|
|
Systematische Einführung in die Thematik. |
|
|
Überlegene Instrumente und Methoden. |
|
|
Darstellung der wichtigsten Projektcontrolling-Instrumente. |
|
|
Juni 2007- In welchem Staat/welcher Gesellschaft leben wir eigentlich...? |
|
|
Qualitätsstandards für Management Audits, transparente Darstellung praktischer und methodischer Durchführungsmöglichkeiten. Neuerscheinung Mai 2007 |
|
|
Praxisnahe Hilfe in Konfliktsituationen, mit CD-Rom. Neuerscheinung April 2007 |
|
|
Neuerscheinung Juni 2007, incl. CD-Rom mit Software |
|
|
Neuerscheinung Mai 2007, umfassende Vorstellung neuer Instrumente des Kreditrisikotransfers (u.a. Kreditderivate, ASB, synthetische Verbriefungen) |
|
|
differenzierte Risikobetrachtung des Investments in Immobilien |
|
|
Neuerscheinung Juni 2007 - Erläuterung verschiedener Aufsichtsmethoden zur Kalkulation von Kredit-, Marktpreis- und operationellen Risiken |
|
|
2. Erweiterte und überarbeitet Auflage März 2007 |
|
|
Neuerscheinung April 2007 |
|
|
für die Anwendung im Rahmen von Solvency !!, Neuerscheinung 2007 |
|
|
Leitfaden mit Checklisten, viele Hinweise mittels Checklisten für den interessierten Revisor - Neuerscheinung Juli 2007 |
|
|
Neuerscheinung September 2007 |
|
|
Neuerscheinung Oktober 2007 -Internes oder externes Rating, welches stellt das optimale Informationssystem für die Finanzwirtschaft dar? Unterscheide, Gemeinsamkeiten, Nutzen beider Systeme werden vorgestellt. |
|
|
Neuerscheinung September 2007 Chance statt zusätzlicher Kosten - wie kann die Steuerung operationeller Risiken auch wirtschaftlich interessant sein? |
|
|
Neuerscheinung September 2007 - empfehlenswert für Praktiker und Theoretiker, da ansprechend und verständlich die Lücke zwischen statistischer Grundlagenliteratur und mathematisch anspruchsvollen Werken geschlossen wird. Ein echter Einstieg in die Kreditrisikomessung und die damit verbundene Statistik |
|
|
2. Auflage, Dezember 2007 |
|
|
Neuerscheinung August 2007 |
|
|
Neuerscheinung September 2007 |
|
|
Neuerscheinung Dezember 2007 |
|
|
Lehrbuch für den Einstieg. Neuerscheinung Dezember 2007 |
|
|
praxisnaher Leitfaden - Neuerscheinung Juli 2007 |
|
|
juristische Fragen des elektronischen Geschäftsverkehrs und des Datenschutzes in der Kreditwirtschaft - Neuerscheinung August 2007 |
|
|
Neuerscheinung Oktober 2007 - Kompendium fundierten Basis- und Praxiswissens |
|
|
Der Organizer für Datenschutzverantwortliche in Wirtschaft und Verwaltung |
|
|
3. aktualisierte und erweiterete Auflage, Dezember 2007 |
|
|
Neuerscheinung im Januar 2008 |
|
|
Neuerscheinung August 2007 |
|
|
Erfüllung aktueller Prüfungsanforderungen praxisnah erläutert - Neuerscheinung August 2007 |
|
|
Neuerscheinung September 2007 - geballte Fachinformationen in klarer Sprache als Grund- und Nachschlagewerk für die tägliche Praxis. Vom Deutschen Institut für Interne Revison e.V.(IIR) gefördertes Werk. |
|
|
Neuerscheinung Dezember 2007 – Aufzeigen verschiedener Wege des Outsourcings , ergänzt durch Praxishinweise |
|
|
Weitreichender Überblick über die neuen Instrumente des Kreditrisikotransfers (Bsp. Kreditderivate, ABS, synthetische Verbriefungen) - Neuerscheinung Juli 2007 |
|
|
Neuerscheinung November 2007- detailliertes Rsiskomanagementprogramm als Hilfe für professionelle und private Trader zeigt auf, wie Performance in vielen Finanzmärkten verbessert werden kann. |
|
|
Neuerscheinung Dezember 007 |
|
|
Neuerscheinung Dezember 2007 |
|
|
kurzweilig geschrieben, untersucht der Autor das Phänomen der Gruppe und ihrer intelligenten Entscheidungen, quasi als Kontrapunkt zur aktuellen Diskussionn um Eliten und einzelne Meinungsführer |
|
|
leider aktuell - Neuerscheinung Juli 2007 |
|
|
Neuerscheinung Oktober 2007 - der deutsche investigative Journalist Hans Leyendeker schildert anhand aktueller Beispiele, wie Gier die Korruptionsmaschinerei antreibt |
|
|
|
|